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Sigharting.Einzelnachweise.
mit Pfarrkirche und Schloss im Hintergrund ist eine Gemeinde in Oberösterreich im Innviertel mit 795 Einwohnern.[lit 1] Die Gemeinde gehört politisch zum Bezirk Schärding, der zuständige Gerichtsbezirk ist seit dem 1. Jänner 2003 ebenfalls Schärding, bis zu diesem Datum war der Ort Teil des damals aufgelösten Gerichtsbezirks Raab.[lit 2] Sigharting liegt an der alten Poststrasse von Linz nach Passau (entspricht grossteils der heutigen Eferdinger Bundesstrasse B 129), etwa 60 km westlich von Linz und ca. 25 km südöstlich von Passau. Sehenswert sind insbesondere das ehemalige Wasserschloss, das heute im Besitz der Gemeinde ist und kulturellen Zwecken dient, sowie die Pfarrkirche, die aus der früheren Schlosskapelle hervorgegangen ist.
Sigharting.Wirtschaft und Infrastruktur.Bildung.
Einziger Schultyp Sighartings ist eine Volksschule. Ihre geschichtlichen Wurzeln reichen zurück in das Jahr 1779, als unter der neuen, österreichischen Verwaltung im Haus Sigharting 3 das erste Schulhaus eingerichtet wurde. Im Zuge der Pfarrgründung 1785 wurde die Schule zu einer Pfarrschule erweitert, die im "Hofjägerhaus" Sigharting 36 untergebracht wurde. Im Jahr 1837 fand die Volksschule schliesslich im Sighartinger Schloss eine Heimstatt. Das erste Schulzimmer befand sich im zweiten Stock der Südostseite. Das Schloss beherbergte die Volksschule über 130 Jahre bis zum Schuljahr 1968/69. Im darauffolgenden Schuljahr wurde schliesslich die wenige Meter neben dem Schloss neuerrichtete, und auch heute noch in Benützung befindliche, Johann-Ev.-Lamprecht-Volksschule (Sigharting 130) bezogen.[lit 18]
Diverse Straßenbezeichnungen:
Ruttmannweg Ruttmannweg Ruttmanngasse Ruttmannstraße
Ruttmannhof
Ruttmannsiedlung
Ruttmanner
Ruttmannwegsiedlung
Schlaiten Grundstück Doren Grundstück Sankt Johann am Wimberg Grundstück Sankt Oswald ob Eibiswald Grundstück Rattenberg Grundstück
Straßen1 -a.Teil-
Straßen -b.Teil-
Straßen von Sigharting: (StraßenOest)
Pflegergasse Sigharting Breitenweg Sigharting Pankerberg Sigharting Winklgasse Sigharting Ruttmannweg Sigharting Parzerweg Sigharting Grubstraße Sigharting Rosenweg Sigharting Schlossgasse Sigharting Schmiedgasse Sigharting Mitterweg Sigharting Au-Straße Sigharting Hauptstraße Sigharting Kopfinger Straße Sigharting Ringofenstraße Sigharting Andorfer Straße Sigharting
Hausnummern Ruttmannweg:
Nr.1 2 3 4 5 6 7 5 9 10
Nr.11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
Nr.21 22 23 24 25 26 27 28 29 30
Nr.31 32 33 34 35 36 37 38 39 40
Nr.41 42 43 44 45 46 47 48 49 50
Nr.51 52 53 54 55 56 57 58 59 60
a.Teil
Ruttmannweg+Geschichte:
Sigharting+Sehenswertes
Sigharting.Kultur und Sehenswürdigkeiten.Bauwerke.
Das Schloss Sigharting wurde als Wasserschloss im Jahre 1570 von Hector von Pürching anstelle eines Vorgängerbaus errichtet, jedoch wurde der Wassergraben bereits im 18.Jahrhundert wieder zugeschüttet. Es ist ein dreigeschossiger quadratischer Bau im Ausmass von 23 x 23 Metern. Im Inneren befindet sich ein bemerkenswerter Arkadenhof, der auf zwei Stockwerken mit den Wappen der Herren von Pürching, bzw. deren Ehefrauen geschmückt ist.Nach dem Aussterben der Pürchinger kam das Schloss am 7. September 1639 an Graf Hans Adolph von Tattenbach auf St.Martin, der den Grossteil des Mobiliars versteigern liess. In der Folge beherbergte das Gebäude lediglich den herrschaftlichen Verwalter und Jäger. Im Jahr 1870 wurde das Schloss schliesslich von der Gemeinde Sigharting um 3000 Gulden erworben, denn es wurden ab dem 19.Jahrhunderts diverse Grundfunktionen des Ortes im Schloss untergebracht. So beherbergte es die Gemeindekanzlei von 1850-1950, die Volksschule von 1837-1970 und die Gendarmerie von 1936-1950. Heute dient das Schloss als Heimatmuseum und als Kulturzentrum für verschiedenste Konzerte und Ausstellungen.Die Pfarrkirche in Sigharting ist dem heiligen Pankratius geweiht. Sie entstand im 15. Jahrhundert als Schlosskapelle der Herren von Pürching auf Sigharting. Sie errichteten im Jahre 1609 darin eine Gruft, die schliesslich im Jahre 1920 zugeschüttet wurde. Diese Kapelle hatte die Ausmasse von 11,5 x 6,5 Meter, und trug einen Dachreiter mit zwei Glocken. 1701 erhielt sie stattdessen einen gemauerten Nordturm.Im Jahre 1785 wurde die Schlosskapelle zur Pfarrkirche erhoben. Jedoch fanden in dem Gebäude von den damals etwa gut 600 Bewohnern nur 200 Personen Platz. Die somit notwendig gewordenen Erweiterungen der Kirche fanden in den Jahren 1807 (Erweiterung um 10 Meter nach Osten) und 1869 (Anbau der Marienkapelle nach Norden) statt. Ihr heutiges Aussehen erhielt die Pfarrkirche im Jahr 1893, als der nun 37 Meter hohe Turm unter der Bauleitung von Dombaumeister Matthäus Schlager erneuert wurde.: Der Hochaltar der Pfarrkirche Sigharting stammt aus dem Jahr 1886. Er weist eine historistische neuromanische Form auf. Im Mittelpunkt befindet sich die Statue des Patrons der Pfarrkirche, Pankratius, flankiert von Figuren der heiligen Agnes und der heiligen Cäcilia. Die barocke Kanzel wurde im Jahre 1788 vom Sighartinger Schreiner Matthias Rosenstingl geschaffen. Der Marienaltar in der Marienkapelle wurde in seiner heutigen Form im Jahre 1961 errichtet, bestehend aus einer Immaculatastatue, einem Tabernakel und zwei flankierenden Engeln. Die zweistöckige Empore an der Westwand wurde im Jahr 1869 errichtet. Die Orgel stammt ursprünglich aus dem Jahr 1789, und wurde im Lauf der Zeit mehrfach restauriert und ausgebessert. Sie besitzt insgesamt 402 Pfeifen.An der Südseite des Langhauses befinden sich die bemerkenswerten Marmorepitaphien zweier Sighartinger Schlossherren. Der östlichere erinnert an Johann Carl von Pürching (?€ 4. Januar 1626), der die Gruft errichten liess, und hat eine Grösse von ca. 2 x 1 Meter. Er besteht aus weissem Kehlheimer Marmor. Der westlichere, ebenfalls etwa 2 x 1 Meter gross, besteht aus rotem und weissem Marmor und erinnert an den letzten Pürchinger auf Sigharting, Johann Ulrich (?€ 13. Januar 1632).
Sigharting+Kultur:
Sigharting.Kultur und Sehenswürdigkeiten.Bauwerke.
Das Schloss Sigharting wurde als Wasserschloss im Jahre 1570 von Hector von Pürching anstelle eines Vorgängerbaus errichtet, jedoch wurde der Wassergraben bereits im 18.Jahrhundert wieder zugeschüttet. Es ist ein dreigeschossiger quadratischer Bau im Ausmass von 23 x 23 Metern. Im Inneren befindet sich ein bemerkenswerter Arkadenhof, der auf zwei Stockwerken mit den Wappen der Herren von Pürching, bzw. deren Ehefrauen geschmückt ist.Nach dem Aussterben der Pürchinger kam das Schloss am 7. September 1639 an Graf Hans Adolph von Tattenbach auf St.Martin, der den Grossteil des Mobiliars versteigern liess. In der Folge beherbergte das Gebäude lediglich den herrschaftlichen Verwalter und Jäger. Im Jahr 1870 wurde das Schloss schliesslich von der Gemeinde Sigharting um 3000 Gulden erworben, denn es wurden ab dem 19.Jahrhunderts diverse Grundfunktionen des Ortes im Schloss untergebracht. So beherbergte es die Gemeindekanzlei von 1850-1950, die Volksschule von 1837-1970 und die Gendarmerie von 1936-1950. Heute dient das Schloss als Heimatmuseum und als Kulturzentrum für verschiedenste Konzerte und Ausstellungen.Die Pfarrkirche in Sigharting ist dem heiligen Pankratius geweiht. Sie entstand im 15. Jahrhundert als Schlosskapelle der Herren von Pürching auf Sigharting. Sie errichteten im Jahre 1609 darin eine Gruft, die schliesslich im Jahre 1920 zugeschüttet wurde. Diese Kapelle hatte die Ausmasse von 11,5 x 6,5 Meter, und trug einen Dachreiter mit zwei Glocken. 1701 erhielt sie stattdessen einen gemauerten Nordturm.Im Jahre 1785 wurde die Schlosskapelle zur Pfarrkirche erhoben. Jedoch fanden in dem Gebäude von den damals etwa gut 600 Bewohnern nur 200 Personen Platz. Die somit notwendig gewordenen Erweiterungen der Kirche fanden in den Jahren 1807 (Erweiterung um 10 Meter nach Osten) und 1869 (Anbau der Marienkapelle nach Norden) statt. Ihr heutiges Aussehen erhielt die Pfarrkirche im Jahr 1893, als der nun 37 Meter hohe Turm unter der Bauleitung von Dombaumeister Matthäus Schlager erneuert wurde.: Der Hochaltar der Pfarrkirche Sigharting stammt aus dem Jahr 1886. Er weist eine historistische neuromanische Form auf. Im Mittelpunkt befindet sich die Statue des Patrons der Pfarrkirche, Pankratius, flankiert von Figuren der heiligen Agnes und der heiligen Cäcilia. Die barocke Kanzel wurde im Jahre 1788 vom Sighartinger Schreiner Matthias Rosenstingl geschaffen. Der Marienaltar in der Marienkapelle wurde in seiner heutigen Form im Jahre 1961 errichtet, bestehend aus einer Immaculatastatue, einem Tabernakel und zwei flankierenden Engeln. Die zweistöckige Empore an der Westwand wurde im Jahr 1869 errichtet. Die Orgel stammt ursprünglich aus dem Jahr 1789, und wurde im Lauf der Zeit mehrfach restauriert und ausgebessert. Sie besitzt insgesamt 402 Pfeifen.An der Südseite des Langhauses befinden sich die bemerkenswerten Marmorepitaphien zweier Sighartinger Schlossherren. Der östlichere erinnert an Johann Carl von Pürching (?€ 4. Januar 1626), der die Gruft errichten liess, und hat eine Grösse von ca. 2 x 1 Meter. Er besteht aus weissem Kehlheimer Marmor. Der westlichere, ebenfalls etwa 2 x 1 Meter gross, besteht aus rotem und weissem Marmor und erinnert an den letzten Pürchinger auf Sigharting, Johann Ulrich (?€ 13. Januar 1632).
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Sigharting.Geografie.
Sigharting liegt auf 343 m Seehöhe im nördlichen Innviertel, an den südlichen Ausläufern des Sauwalds. Das gesamte Gemeindegebiet ist Teil des Pramtals, und somit naturräumlich zum Inn- und Hausruckviertler Hügelland zu zählen, welches selbst wieder ein Teil des oberösterreichischen Alpenvorlandes bildet. Der niedrigste Punkt der Gemeinde liegt mit 335 m Seehöhe im Ortsteil Thal in der Nähe der Grubmühle, dort wo der Pfudabach die Gemeinde Richtung Westen verlässt. Der mit 432 m Seehöhe höchste Punkt der Gemeinde liegt an der östlichen Gemeindegrenze, nördlich von Loh (Ortsteil Hacking).Mit einer Fläche von 5,66 km?² ist die Gemeinde Sigharting nach Schärding und Mayrhof die drittkleinste Gemeinde des Bezirks. Ihre Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 3 km, von West nach Ost 3,5 km. 12,3 % der Fläche sind bewaldet, 77,2 % der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt.
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