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Seen:
Bach, Fluß, Teich, Quelle:
Sigharting.Geografie.Gewässer.
Bedeutendstes Gewässer in der Gemeinde Sigharting ist der Pfudabach, ein Zufluss der Pram, der das Ortszentrum in seinem Unterlauf in einer grossen Schlinge umfliesst. Weitere nennenswerte Gewässer sind der Parzer Bach sowie der Seifriedseder Bach. Ersterer entspringt als "Steinbach" in der Nähe von Unterhaigen, nimmt in Thalmannsbach den Ritzinger Graben auf, und mündet nach einem Lauf von knapp 3 km Länge auf Höhe des Schlosses Sigharting in den Pfudabach. Letzterer, auch "Thaler Bach" genannt, entspringt in der Gemeinde Andorf und mündet nach etwa 500 m auf Sighartinger Gemeindegebiet im Ortsteil Thal in den Pfudabach.
Sigharting.Geografie.Geologie.
Die Gemeinde Sigharting liegt geologisch betrachtet zur Gänze im Bereich der Molassezone. Das am weitesten verbreitete Gestein ist Schlier (Ottnanger Schlier), sandige Tonmergel (Enzenkirchner Sande), Löss und Lehm sind ebenfalls häufig anzutreffen. in Unterholzen, in denen bis Mitte des 20.Jahrhunderts der kalkhaltige Schlier als landwirtschaftlicher Dünger (Kalkung) abgebaut wurde. Die Lehmvorkommen wiederum wurden von alters her zur Ziegelherstellung genutzt, die ihren Höhepunkt in der ersten Hälfte des 20.Jahrhunderts mit der Errichtung eines Ringofens im Jahre 1901 fand. Dieser wurde im Jahre 1962 stillgelegt, und schliesslich 1974 abgetragen.[lit 6]
Diverse Straßenbezeichnungen:
Bergwegsiedlung
Lech Grundstück Ratschendorf Grundstück St. Anton im Montafon Grundstück Steyr Grundstück Sieggraben Grundstück
Straßen1 -a.Teil-
Straßen -b.Teil-
Straßen von Sigharting: (StraßenOest)
Schmiedgasse Sigharting Hauptstraße Sigharting Mitterweg Sigharting Parzerweg Sigharting Pankerberg Sigharting Schlossgasse Sigharting Kopfinger Straße Sigharting Au-Straße Sigharting Grubstraße Sigharting Ringofenstraße Sigharting Breitenweg Sigharting Ruttmannweg Sigharting Winklgasse Sigharting Rosenweg Sigharting Andorfer Straße Sigharting Pflegergasse Sigharting
Hausnummern Bergweg:
Nr.1 2 3 4 5 6 7 5 9 10
Nr.11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
Nr.21 22 23 24 25 26 27 28 29 30
Nr.31 32 33 34 35 36 37 38 39 40
Nr.41 42 43 44 45 46 47 48 49 50
Nr.51 52 53 54 55 56 57 58 59 60
a.Teil
Bergweg+Geschichte:
Sigharting+Sehenswertes
Sigharting.Kultur und Sehenswürdigkeiten.Bauwerke.
Das Schloss Sigharting wurde als Wasserschloss im Jahre 1570 von Hector von Pürching anstelle eines Vorgängerbaus errichtet, jedoch wurde der Wassergraben bereits im 18.Jahrhundert wieder zugeschüttet. Es ist ein dreigeschossiger quadratischer Bau im Ausmass von 23 x 23 Metern. Im Inneren befindet sich ein bemerkenswerter Arkadenhof, der auf zwei Stockwerken mit den Wappen der Herren von Pürching, bzw. deren Ehefrauen geschmückt ist.Nach dem Aussterben der Pürchinger kam das Schloss am 7. September 1639 an Graf Hans Adolph von Tattenbach auf St.Martin, der den Grossteil des Mobiliars versteigern liess. In der Folge beherbergte das Gebäude lediglich den herrschaftlichen Verwalter und Jäger. Im Jahr 1870 wurde das Schloss schliesslich von der Gemeinde Sigharting um 3000 Gulden erworben, denn es wurden ab dem 19.Jahrhunderts diverse Grundfunktionen des Ortes im Schloss untergebracht. So beherbergte es die Gemeindekanzlei von 1850-1950, die Volksschule von 1837-1970 und die Gendarmerie von 1936-1950. Heute dient das Schloss als Heimatmuseum und als Kulturzentrum für verschiedenste Konzerte und Ausstellungen.Die Pfarrkirche in Sigharting ist dem heiligen Pankratius geweiht. Sie entstand im 15. Jahrhundert als Schlosskapelle der Herren von Pürching auf Sigharting. Sie errichteten im Jahre 1609 darin eine Gruft, die schliesslich im Jahre 1920 zugeschüttet wurde. Diese Kapelle hatte die Ausmasse von 11,5 x 6,5 Meter, und trug einen Dachreiter mit zwei Glocken. 1701 erhielt sie stattdessen einen gemauerten Nordturm.Im Jahre 1785 wurde die Schlosskapelle zur Pfarrkirche erhoben. Jedoch fanden in dem Gebäude von den damals etwa gut 600 Bewohnern nur 200 Personen Platz. Die somit notwendig gewordenen Erweiterungen der Kirche fanden in den Jahren 1807 (Erweiterung um 10 Meter nach Osten) und 1869 (Anbau der Marienkapelle nach Norden) statt. Ihr heutiges Aussehen erhielt die Pfarrkirche im Jahr 1893, als der nun 37 Meter hohe Turm unter der Bauleitung von Dombaumeister Matthäus Schlager erneuert wurde.: Der Hochaltar der Pfarrkirche Sigharting stammt aus dem Jahr 1886. Er weist eine historistische neuromanische Form auf. Im Mittelpunkt befindet sich die Statue des Patrons der Pfarrkirche, Pankratius, flankiert von Figuren der heiligen Agnes und der heiligen Cäcilia. Die barocke Kanzel wurde im Jahre 1788 vom Sighartinger Schreiner Matthias Rosenstingl geschaffen. Der Marienaltar in der Marienkapelle wurde in seiner heutigen Form im Jahre 1961 errichtet, bestehend aus einer Immaculatastatue, einem Tabernakel und zwei flankierenden Engeln. Die zweistöckige Empore an der Westwand wurde im Jahr 1869 errichtet. Die Orgel stammt ursprünglich aus dem Jahr 1789, und wurde im Lauf der Zeit mehrfach restauriert und ausgebessert. Sie besitzt insgesamt 402 Pfeifen.An der Südseite des Langhauses befinden sich die bemerkenswerten Marmorepitaphien zweier Sighartinger Schlossherren. Der östlichere erinnert an Johann Carl von Pürching (?€ 4. Januar 1626), der die Gruft errichten liess, und hat eine Grösse von ca. 2 x 1 Meter. Er besteht aus weissem Kehlheimer Marmor. Der westlichere, ebenfalls etwa 2 x 1 Meter gross, besteht aus rotem und weissem Marmor und erinnert an den letzten Pürchinger auf Sigharting, Johann Ulrich (?€ 13. Januar 1632).
Sigharting+Kultur:
Sigharting.Kultur und Sehenswürdigkeiten.Bauwerke.
Das Schloss Sigharting wurde als Wasserschloss im Jahre 1570 von Hector von Pürching anstelle eines Vorgängerbaus errichtet, jedoch wurde der Wassergraben bereits im 18.Jahrhundert wieder zugeschüttet. Es ist ein dreigeschossiger quadratischer Bau im Ausmass von 23 x 23 Metern. Im Inneren befindet sich ein bemerkenswerter Arkadenhof, der auf zwei Stockwerken mit den Wappen der Herren von Pürching, bzw. deren Ehefrauen geschmückt ist.Nach dem Aussterben der Pürchinger kam das Schloss am 7. September 1639 an Graf Hans Adolph von Tattenbach auf St.Martin, der den Grossteil des Mobiliars versteigern liess. In der Folge beherbergte das Gebäude lediglich den herrschaftlichen Verwalter und Jäger. Im Jahr 1870 wurde das Schloss schliesslich von der Gemeinde Sigharting um 3000 Gulden erworben, denn es wurden ab dem 19.Jahrhunderts diverse Grundfunktionen des Ortes im Schloss untergebracht. So beherbergte es die Gemeindekanzlei von 1850-1950, die Volksschule von 1837-1970 und die Gendarmerie von 1936-1950. Heute dient das Schloss als Heimatmuseum und als Kulturzentrum für verschiedenste Konzerte und Ausstellungen.Die Pfarrkirche in Sigharting ist dem heiligen Pankratius geweiht. Sie entstand im 15. Jahrhundert als Schlosskapelle der Herren von Pürching auf Sigharting. Sie errichteten im Jahre 1609 darin eine Gruft, die schliesslich im Jahre 1920 zugeschüttet wurde. Diese Kapelle hatte die Ausmasse von 11,5 x 6,5 Meter, und trug einen Dachreiter mit zwei Glocken. 1701 erhielt sie stattdessen einen gemauerten Nordturm.Im Jahre 1785 wurde die Schlosskapelle zur Pfarrkirche erhoben. Jedoch fanden in dem Gebäude von den damals etwa gut 600 Bewohnern nur 200 Personen Platz. Die somit notwendig gewordenen Erweiterungen der Kirche fanden in den Jahren 1807 (Erweiterung um 10 Meter nach Osten) und 1869 (Anbau der Marienkapelle nach Norden) statt. Ihr heutiges Aussehen erhielt die Pfarrkirche im Jahr 1893, als der nun 37 Meter hohe Turm unter der Bauleitung von Dombaumeister Matthäus Schlager erneuert wurde.: Der Hochaltar der Pfarrkirche Sigharting stammt aus dem Jahr 1886. Er weist eine historistische neuromanische Form auf. Im Mittelpunkt befindet sich die Statue des Patrons der Pfarrkirche, Pankratius, flankiert von Figuren der heiligen Agnes und der heiligen Cäcilia. Die barocke Kanzel wurde im Jahre 1788 vom Sighartinger Schreiner Matthias Rosenstingl geschaffen. Der Marienaltar in der Marienkapelle wurde in seiner heutigen Form im Jahre 1961 errichtet, bestehend aus einer Immaculatastatue, einem Tabernakel und zwei flankierenden Engeln. Die zweistöckige Empore an der Westwand wurde im Jahr 1869 errichtet. Die Orgel stammt ursprünglich aus dem Jahr 1789, und wurde im Lauf der Zeit mehrfach restauriert und ausgebessert. Sie besitzt insgesamt 402 Pfeifen.An der Südseite des Langhauses befinden sich die bemerkenswerten Marmorepitaphien zweier Sighartinger Schlossherren. Der östlichere erinnert an Johann Carl von Pürching (?€ 4. Januar 1626), der die Gruft errichten liess, und hat eine Grösse von ca. 2 x 1 Meter. Er besteht aus weissem Kehlheimer Marmor. Der westlichere, ebenfalls etwa 2 x 1 Meter gross, besteht aus rotem und weissem Marmor und erinnert an den letzten Pürchinger auf Sigharting, Johann Ulrich (?€ 13. Januar 1632).
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Seegrundstück bzw. Seegrund - Badeplatz am Attersee
Ich suche ein kleines Seegrundstück ca.50-300 qm Grundfläche. Eine Zufahrtmöglichkeit sollte vorhanden sein. Interessant wäre auch ein Bootshaus oder ein Bootsliegeplatz. Bitte schreiben Sie mir eine Nachricht.
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Region: Oberösterreich/Vöcklabruck
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Kreuzung Eisteichgasse - St. Peter Pfarrweg
55,- Euro/Jahr, Tiefgaragenplatz zu vergeben!
Lage: Kreuzung Eisteichgasse - St. Peter Pfarrweg
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Region: Steiermark/Graz 8.Bezirk Sankt Peter
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Seegrundstück Attersee
Seegrundstück 1/50 Anteil an 400 m2 Ufergrundstück. Ein eigener Bootsliegeplatz kann gegen Aufpreis erworben werden. Eine mobile Toilette ist geplant, 2 Umkleidekabinen und eine Unterstellmöglichkeit für Liegestühle etc. ist geplant. Die Uferkante ist eine Steinmauer, ca die Hälfte des Ufers werden von einem Schilfgürtel gesäumt. In den See gelangt man über eine Holztreppe in das Wasser. Die Badeordnung wird Ihnen auf Verlangen ausgefolgt. Tiere, Campieren, Rauchen, Grillen sind nicht gestattet. Es stehen 10 idelle Anteile zum Kauf zur Verfügung. Parkmöglichkeiten gibt es entlang der Straße sowie in der Nähe.
Lage: direkt am Attersee.
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Region: Oberösterreich/Vöcklabruck
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Suche Grundstücke:
Baugrundstück für Einfamilienhaus gesucht
Suche ein Grundstück ab 500m² für ein Einfamilienhaus in Leonding, bzw. in den umliegenden Gemeinden. Wichtig ist eine mögliche öffentliche Anbindung nach Linz.
Lage: Leonding
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Immobilien Leonding
Region: Oberösterreich/Linz Land
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Ich suche eine Teichanlage zu kaufen. Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Sie kann sowohl ein Fischteich oder ein Badeteich sein. Eine Hütte und diverse Infrastruktur zum Beispiel Strom, Klo, Parkplätze sind von Vorteil.
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Immobilien
Region: alle/
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Die ebenerdige Einzelgarage / Garagenbox liegt in der Billrothgasse, unmittelbare Nähe zum LKH Graz und Med Campus (Medizinische Universität). Die Garage ist für PKW und Motorräder geeignet. Optimale Einfahrtmöglichkeit. Licht und Steckdose / Strom sind vorhanden. Keine Kaution oder Provision.
Neu: vergeben, aber Sie könenn sich auf die Warteliste setzen lassen
Lage: Graz Ries, LKH Nähe, St.Leonhard, Billrothgasse, Med Campus
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Immobilien Graz
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kann mitbenützt werden, 2 Eingänge, viele andere Nutzungsmöglichkeiten,
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Anbieter: Gewerblich
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Region: Steiermark/Graz 1.Bezirk Innere Stadt
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Hausnummer Treppe Stiege Aufgang Stock Stockwerk Erdgeschoß Ebene
Sigharting.Geografie.Ortsteile der Gemeinde.
Die Gemeinde Sigharting setzt sich aus den Katastralgemeinden Sigharting und Thalmannsbach zusammen. Diese wiederum weisen die folgenden Ortsteile auf:KG Sigharting: Sigharting, Thal, Unterholzen (Haus Nr.4)KG Thalmannsbach: Thalmannsbach, Doblern, Grub, Loh (Hacking Nr.8-10), Unterhaigen, WurmsdoblDer Hauptort Sigharting weist mit über 500 Einwohnern mit Abstand die grösste Bevölkerungszahl aller Ortsteile auf. Auch Thalmannsbach und Grub zählen über 50 Bewohner, während von den übrigen Ortsteilen keiner mehr als 25 Einwohner hat. In den letzten 100 Jahren stieg lediglich in Sigharting und Thalmannsbach die Bevölkerungszahl signifikant an.
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